Der Stoffkatalog
 


Die goldene Quelle bei der Prüfungsplanung
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Es ist Dein brain!
Der Stoffkatalog ist die wahrscheinlich wichtigste Quelle für die zielgenaue Prüfungsplanung. Im Stoffkatalog steht, aus welchen Prüfungsgebieten welche Themen in der Abschlussprüfung abgefragt werden. Und das Wichtigste steht auch drin: Mit welcher Gewichtung wieviel aus welchen Gebieten in welchem (schriftlichen) Prüfungsteil vorkommen wird!

Der Stoffkatalog informiert dabei über mögliche Inhalte der schriftlichen Abschlussprüfung in den Bereichen Veranstaltungswirtschaft, Veranstaltungs-Organisation sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Der Stoffkatalog ist nach Prüfungsbereichen aufgebaut. Innerhalb der Prüfungsbereiche erfolgt eine Gliederung nach Gebieten, Funktionen, Fragenkomplexen, Themenkreisen und Beispielen für betriebliche Handlungen.


Das Wichtigste: Die Gewichtung
Hier folgt ein link zu dem Raster, welches einen Eindruck von der relativen Bedeutung der einzelnen Prüfungsinhalte bei der Abdeckung mit Prüfungsaufgaben vermittelt. Die Angabe in ca. % verdeutlicht, dass es sich um Leitlinien handelt, die im Einzelfall auch über- oder unterschritten werden können.

Die Themengewichtung


Ordnung nach Prüfungsgebieten
Der Stoffkatalog ist nach den Vorgaben des Ausbildungsrahmenplanes folgendermaßen gegliedert:

1. In die Prüfungsbereiche Veranstaltungswirtschaft, Veranstaltungsorganisation und Wirtschafts- und Sozialkunde.

2. In eine Auflistung der Fragenkomplexe. Diese geben dabei vor, welche in der Ausbildung zu vermittelnden Fertigkeiten und Kenntnisse (gemäß Anlage 3 zu § 21 der Verordnung über die Berufsausbildung zum/zur Veranstaltungskaufmann/-frau) abgefragt werden sollen.

3. In die sogenannten Themenkreise. Sie konkretisieren die Inhalte der Fragenkomplexe und sind im Hinblick auf eine gezielte Prüfungsvorbereitung von besonderer Bedeutung. Die Themenkreise resultieren aus der Interpretation des Ausbildungsrahmenplanes sowie der Zuordnung der Inhalte des Rahmenlehrplanes durch den zuständigen Fachausschuss.


Praxisbezogene Aufgaben
Die in der Ausbildungsordnung angeführten Fertigkeiten und Kenntnisse sollen gemäß § 3 Abs. 3 AG so vermittelt werden, dass der Auszubildende zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit befähigt wird, die insbesondere selbständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt. Diese drei Elemente werden allgemein als Umschreibung von beruflicher Handlungskompetenz verstanden. Die Umsetzung in der betrieblichen Praxis erfolgt derart, dass der Auszubildende eine Handlung selbständig vorbereitet, ausführt bzw. im Nachhinein überprüft.

Die Befähigung der beruflichen Handlungskompetenz ist auch in den Abschlussprüfungen durch das Bearbeiten komplexer praxisbezogener Aufgaben nachzuweisen. Da hierfür nicht alle Ausbildungsinhalte geeignet sind, stellte der zuständige Fachausschuss fest, welche Fragenkomplexe Ansatzpunkte für die Prüfung der Handlungselemente Planen, Durchführen und Kontrollieren bieten und ordnete diesen betriebliche Handlungen zu, die als Ausgangspunkt für eine entsprechende Aufgabenstellung geeignet sind. Die Beispiele für betriebliche Handlungen, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, sind in der rechten Spalte des Stoffkataloges abgedruckt und mit den Buchstaben P (Planen), D (Durchführen) und K (Kontrollieren) gekennzeichnet.

Revision: 2011/01/04 - 13:05
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